Eine Frage, die mir schon oft gestellt wurde. Was ist hier die richtige Antwort? Nun gut, als erstes steht nicht das schwarze Outfit, sondern - und so müsste es wohl bei den meisten gewesen sein- hört man irgendwo zufällig erstes Gothic-Lied. Man denkt sich: Tolles Lied aber was ist das? Die Musik klingt irgendwie ungewohnt anders. Begriffe wie experimentell, ungewöhnlich, schön, düster, aggressiv, traurig, aussagekräftig verbreiten sich im Kopf. Je nach Musikgeschmack macht das Ganze Lust auf mehr. Man beginnt sich mit der Musik auseinanderzusetzen. Texte lesen, verschiedene Bands und Musikstile anhören, vergleichen und nachdenken. Daraus formt sich der persönliche Gothic-Musikgeschmack. Man merkt schnell, dass sich die düstere Musik oftmals mit den Abgründen des Menschseins beschäftigt. Auch findet man sich selbst sehr oft in verschiedensten Liedern. Wer hatte nicht schon mal Liebeskummer oder einen Todesfall in der Familie? Mir hat in diesen Extremsituationen unsere Musik stets geholfen. Für jede Stimmungslage und auch für verschiedenste Gedanken fallen mir Bands, Lieder und natürlich deren Texte ein! Sogar wenn ich mal "nur einfach" Tanzen will, finde ich die passende Musik. Ebenso zum Abbau von Aggressionen, Verarbeitung von Trauer und als Trost für schlimme Lebenssituationen. All dies gibt mir Gothic Musik.
Stellt sich die frage, ob ich an dieser Stelle schon ein echter Gothic bin? Ich denke ja. Aber viele finden man sollte diese Lebenseinstellung auch nach außen tragen. Das geht am einfachsten mit schwarzen Gothic-Klamotten. Für mich persönlich ist das nicht notwendig. Ich bin auch in bunten Outfits ein Gothic. Das lass ich mir nicht nehmen. Ein Undercover Outfit hat für mich auch noch zwei weitere Vorteile:
1. Man wird nicht dumm angeschaut und man braucht sich nicht rechtfertigen
2. Ich bin der Meinung, dass für unsere Musik nicht alle reif sind. Deshalb behalte ich meinen Musikgeschmack gerne für mich.
Schwarze Weihnachtsgrüße

Gothic
Ich habe genauso angefangen wie alle anderen hab ein Freund der hat mir Metal ins leben Geschaft und dann hab ich mir ein Lied von Rammstein angehört und die sin au so cool und dann hab ich gedacht warum werde ich nicht Goth ja und so fing das ganze an ab mich schwarz angezogen harre schwarz gefärbt usw
Ja ich finde Mann kann seinen eigenen Geschmack finden wie Mann halt zurecht kommt
mal eben 20jahre zurück drehen
AUSZUG:
mal eben 20jahre zurück drehen, und den schmalfilm der erinnerung anschauen
ich war früher irgendwie punk, punk und nochmal punk
irgendwann mit 20, mal muss man ja das eigene geld verdienen, war schluss mit 1meter iro's, hat man mir nix mehr anges.....
... in meiner seele bin ich gothic, in meinem aussehn unauffällig, und mein verhalten ist punk *g und ich höre gern alles, wo gitarre dominiert. da ist dann schonmal spanischer flamenco dabei *g
aber was bin ich jetzt genau? just me!
das reicht mir völlig, auch nach 20jahren
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ja, was ist man schon genau???
Es wäre komisch, wenn es bei soviel Milliarden Menschen nicht immer wieder Leute gibt, die nicht auch so oder ähnlich denken.
Ich kann in Deinem Text einiges wiederfinden und muss nicht nur weil ich gerade übermüdet bin ebenfalls zurückdenken....
... in der Schule gemerkt ein Außenseiter zu sein. An Normen und normalen Dingen kein Interesse, Inhaltssuche awr angesagt...
...Anschluss an den Punk... immerhin musste man sich damals entscheiden, da musste man noch Stellung beziehen, entweder war man Punk, Skin, Ted, PsychoBilly, Rocker, Popper, Fraggle (Gruftie) oder sonstwas, normal gab es nicht.
Ich kann mich daran erinnern wie kreativ ich war, das waren Zeiten als kleiner Jugendlicher, so bin ich 1982 in die ersten Vorchaostage (die Kundgebung gegen die Punker Kartei) geraten, 1983 die ersten Chaostage, Mehlschlachten mitten in der Fußgängerzone zwischen Kaufhof und Karstadt Technikhaus....
zugleich erste Erfahrungen mit EBM.... naja, ist immerhin nun 25 Jahre her.....
nun sehe ich die ersten Punks in den Fußgängerzonen wieder, richtige Massen, so wie früher in der Passerelle, wo Shops wie London Lieferant für Nietenarmbänder und Patronengürtel waren... Docs kamen erst 2 Jahre später über SW3 (damals noch in der Marienstr.) auf.... selber machen war die Devise... kein Mix aus 100 Stilen, kein Kompromis eingehen war angesagt ....
der Punk ging, Antworten hatte ich keine, ich wechselte bei der Suche nach Inhalten die Szenen, auch ich bin heute schwarz außen und schwarz in der Seele, außen manchmal beruflich angepasst... doch darauf kommt es meiner Meinung nach nicht an.
Ich halte für das Wichtigste die eigene Einstellung, ich kann aber leider nicht zurückhalten, das ich eine Art Uniformierung und mehr ist es ja nicht, schn für wichtig finde, diese gleicht sich komischerweise ohne ein Abkommen in etwas unteinander innerhalb einer Szene. Nun nur sich so anziehen um etwas zu sein, mag sein das es das gibt, wäre mir aber fremd. Man ist was man ist, man selber... und manchmal ist man auch wer anders....
Leider kann ich Dir kein Buch vorschlagen, ich beschäftige mich ausschließlich in meiner Freizeit mit der Musik- und Multimediaproduktion, daher interessiert mich Deine Bandgeschichte schon... was hast Du da genau erlebt - vielleicht hast Du ja Lust mal dazu zurück zu schreiben? Ich würde mich freuen...
Lieben Gruß
vom
elektroTOD
Sein oder nicht Sein
Ist das die Frage?
Naja Also die Kleidung spielt FÜR MICH eine wichtige Rolle, denn ich ziehe mich meist entgegen der bürgerlichen Normen an da ich gern provoziere und einfach ich sein will, das tragen was mir gefällt. Ist mir doch scheissegal was meien Lehrer von nem Schüler im Netzhemd und Halsband denken. Ich tue das doch für niemand anderen sondern für mich. Und ich bin nunmal so. Das macht mich zwar für alle gleich auf den ersten blick zum bösen "Gruftie", und werde von vielen schief angeguckt. Und muss mit vielen dummen Kommentaren und noch schlimmeren Leben, doch solang ich nicht mit schlimmeren zu tun habe verkleide ich mich nicht und ziehe gar "normale" klamotten an (bunt o.ä.).
Das gehört für mich dazu "Goth" zu sein. Also Kleidung gehört dazu ist aber nicht zwingend. Da man schwarze oder sonstige "goth" kleidung nicht immer tragen kann, da sie gegen die Spießbürgerlichen Normen verstößt und man damit starke Gesselschaftliche Nachteile Einstecken muss.(zu starke)
Über die Musik gelangen sehr viele in die Szene, doch spielen die Texte oder vielmehr der Sinn im allgemeinen der mit der Musik vermittelt eine größere Rolle auf dem weg zum "goffic".
Und das wichtigste am Gothic ist wohl die "Einstellung" die Lebensphilosophie, die kritische Einstellung gegenüber der Gesselschaft, die Auseinandersetzung mit Ethischen Werten (Gott usw..) Mit Philosophie, Politik... aus der sich oftmals eine Unzufriedenheit entwickelt die einem zum anderssein, aus der Reihe tanzen, nichtmehr bei dem ganzen Scheiss mitmachen treibt.
Das sind für mich die wichtigsten Gründe ob man nun "goth" ist oder nicht oder die erfüllt sein müssen um goth zu werden.. aber so wirklich definieren lässt sich das nunmal nicht.
Leider mache ich immer öfter die Beobachtung dass immer mehr Leute die sich "Gothic" nennen, einfach nichteinmal im entferntesten etwas mit der Einstellung anfangen können, und leider einfach keine Ahnung mehr haben. Und nurnoch ihre Musik die keine Werte mehr vermittelt im Kopf haben.... Und damit meine ich nicht nur Teile der Cyber szene.....
Hoffe ich bin nicht zu sehr abgeschweift.
Grüße frisch aus der Gruft ;-)
Schwarzkuttenträger
schmunzel mal eben 20jahre
schmunzel
mal eben 20jahre zurück drehen, und den schmalfilm der erinnerung anschauen
ich war früher irgendwie punk, punk und nochmal punk
irgendwann mit 20, mal muss man ja das eigene geld verdienen, war schluss mit 1meter iro's, hat man mir nix mehr angesehn. naja, fast...
freunde von mir, ne band, wollten das ich ihnen texte schreib. zu punk musik texte, das hab ich nicht wirklich verstanden, aber versucht...
also hab ich zu 20 songs 20 texte geschrieben, war garnicht so einfach, zu der musik *lach*
jedenfalls haben mich alle angesehn wie vom blitz getroffen, weil nicht einmal schnaps, bier, weiba, und halligalli vorkam, sondern nur verderben, tot, leiden und finsterniss.
alle meinten nur, ähhh n gruftie. also dacht ich, die mögen meine texte nich, war aber soviel arbeit, geh los , such grufties die musik machen, und schenk denen die texte
hab nur n drummer gefunden, der hat mir einige schwarz-scheiben vorgespielt, und hat gefallen. infiziert
dann hab ich zuhause auf meiner gitarre selber die passende musik zu den texten gefrickelt und sie dem drummer gegeben.
zusammen haben wir ne 2 personen band draus gemacht, und 3 jahre viel spass gehabt.
fazit, erst war bei mir das gefühl da, und zwar sehr stark, dann kam die musik erst dazu, und dann die klamotten
diese wilde vampier & leichen anmalerei hat aber auch nur solange gehalten, wie ich auf bühne war. danach wars einfach nur schwarze klamotten, insider haben vieleicht auf den 2. oder 3. blick was erkannt.
und die es erkannt haben, mit denen hab ich nächtelang über alles gequatscht
das fehlt mir heute irgendwie... das quatschen mit inhalt!
in meiner seele bin ich gothic, in meinem aussehn unauffällig, und mein verhalten ist punk *g und ich höre gern alles, wo gitarre dominiert. da ist dann schonmal spanischer flamenco dabei *g
aber was bin ich jetzt genau? just me!
das reicht mir völlig, auch nach 20jahren
Relikte alter Zeiten
zusammen haben wir ne 2 personen band draus gemacht, und 3 jahre viel spass gehabt.
Die wirklich spannende Frage ist hierbei ja: gibt es von diesen drei tollen Jahren in irgendeiner Form noch verwertbare Fragmente in Form von Tonaufnahmen etc.? Würde mich ebenso wie sicherlich manch anderen hier durchaus interessieren und in der heutigen Zeit, wo die Digitalisierung einer alten Tonbandaufnahme kein großes Problem mehr darstellt ...
Also, gib' Dir doch mal nen Ruck und beglücke uns mit ein oder zwei Stücken aus der damaligen Schaffensperiode! *gespannt dreinblick*
Gruß
N.
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We are the music-makers,
and we are the dreamers of dreams,
wandering by lone sea-breakers,
and sitting by desolate streams ...
[ODE / Arthur O'Shaughnessy]
Da bin ich auch stark
Da bin ich auch stark dafür!
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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. Guten Appetitt!
Wie wird man ein Goth?
Es ist eine Lebenseinstellung.Die man nicht von der Kleidung her beurteilen sollte.
Bei mir war es so, das ich mit sieben anfing The Cure,DM,und Punkrock zuhören.
Und es auch heute noch mache.Klar gab es immer Leute die einen für sonderbar gehalten haben,aber die selbe Meinung habe ich über Leute die Volksmusik hören!
Nur der Unterschied ist, ich mache sie deswegen nicht blöd an!
Man sollte die Leute immer so behandeln wie man selber behandelt werden möchte.
Dann kann man auch nebeneinander leben.
Hmm, bei mir kahm es
Hmm, bei mir kahm es teilweise ähnlich. Ich hab iwan einen Kerl kennengelernd, der mit dann die Musik gegeben hat, und mir hat sie gefallen, wobei ich mich noch lange nicht als gth beschrieben hätte, also damals.
Die Veränderung kahm bei mir ganz unbewusst. Die gothic Bilder gefielen mir einfach und ich begann sie zu sammeln. Ich versuchte an weitere Musik zu gelangen und mit Philosphischen Themen hatte ich mich schon beschäftigt, als ich ein Kleinkind was, da meine eltern Philosophielerhrer waren. Irgenwann fing ich dann einfach zu schreiben an. Meinem Kumpel, der mir damals die Musik gegeben hatte, gefielen die Texte und so schrieb ich weiter neue. Nach ca. einem Jahr in dem ich Gothictexte schrieb die Musik hörte usw begann ich mich schwarz zu kleiden, einfach nur weil ich mich in der "Farbe" wohl fühlte. Und irgendwann kaufte ich mir dann mein erstes Kleid, weil mir der Stil gefiel. Nachdem ich mit meinem Kumpel auf einem Musik-Festival war und mich dort erstmals auch schminkte wurde mir erst klar, das ich eine Veränderung durchgemacht hatte. Ab da beschäftigte ich mich ca. ein viertel Jahr, ob nun ein Goth bin oder nicht.
Das Ergebniss ist wohl klar^^
Für mich ist Gothic aber eher eine Lebenseinstellung als nur Musik zu hören, schließlich höre ich nicht nur Gothic...
Was ich eigendlich nur sagen wollte ist, das bei mir das Gedankliche vor der musik kahm, und das eben genauso geht.
CP Adu
Goth oder nicht Goth, das ist hier die Frage...
Jaa, ein leidiges Thema, was soll man antworten, wenn die Leute einen komisch angucken, weil man schwarz trägt, gefärbte Haare hat( in meinem Fall schwarz und grün) und auch noch so komische Musik hört und dann die alles entscheidende Frage kommt: "Bist du´ n Gruftie?" Hmm, gute Frage. Bin ich?
Sagen wir mal, vor zehn Jahren hätte ich geantwortet, ja, klar, sieht man doch. Damals war ich stark in die Szene eingebunden und stolz drauf. Vor fünf Jahren hätte ich gesagt, nee, wieso?! Da hatte ich keine Lust auf Klischees, auf Auseinandersetzungen und das ganze Zeug. Heute (mit fast dreißig, oje, schon so alt) antworte ich meistens gar nicht mehr auf diese Frage. Wer mich in eine Schublade stecken will, bitteschön, die anderen machen sich vielleicht die Mühe, mich kennenzulernen und werden dann schon merken, inwiefern ich "Goth" bin und dass man mit mir trotzdem Spaß haben und auch richtig ablachen kann. Wer sich nur an Äußerlichkeiten aufhalten will, der kann mir sowieso gestohlen bleiben.
Klar möchte ich, dass man sieht, dass ich ein paar andere Interessen und Vorlieben habe als andere. Sonst würde ich nicht so rumlaufen. Aber prinzipiell mache ich das alles mehr für mich und erst in zweiter Linie für "die anderen". Ich gefall mir eben so. Wenn ich Bock auf total aufgestylt habe, mach ich es eben. Und wenn ich Bock auf blaue Jeans und Kapuzenpulli hab, mach ich eben auch das. Das ist der Unterschied zwischen "früher" und "heute". Und welche Einstellung dahinter steckt, sieht man mir sowieso nicht an, das merkt man erst, wenn man sich mal richtig mit mir unterhält.
Wie man ein Goth wird - naja, komischerweise fing das bei mir genauso an, wie sabine es beschrieben hat. Ich hatte eine Gothic-Freundin, die nahm mich (damals Punker) mit zu einer Party und ich war hin und weg von der Musik und der Atmosphäre. Das war ein Gefühl wie zuhause sein. Ich hab mir natürlich die Musik besorgt und von da an war es kein weiter Weg mehr zu schwarz anstatt bunt. Wie das eben so passiert. Das ist über zwölf Jahre her, und ich fühl mich immer noch genauso wohl, wie ich bin. Und wenn man das von sich behaupten kann, ist es doch egal, ob Goth, Punk, HipHopper oder was weiß ich.
Gängiger Weg
Ich denke das ist der häufigste Weg. Man kennt jemanden, der Gothic Musik hört. Kommt so auf die Musik und dann erst zu den gedanklichen Inhalten der Musik. Ich kenn auch zwei die vom Punk zum Goth "mutiert" sind. Beide sind heilfroh darüber.
Ebenso
Ja, geht mir genauso, bei meinem Mann isses genau das gleiche, der war auch erst Punker und ist dann Gothic-Metaller geworden. Wir sind auch beide froh drüber. Nix gegen Punks, aber ich glaub, letztendlich fahren wir beide als mehr oder weniger Goths besser ;)
Irgendwie finde ich "alte
Irgendwie finde ich "alte Punks" immer merkwürdig, ich weiß nicht wieso, ich kanns echt nicht begründen...
aber diese verwandlung, jedenfalls musiktechnisch hab ich auch gemacht und ich bin erst 17^^
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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. Guten Appetitt!
Ein Goth - ist Definitionssache!
Deshalb fühlst du dich auch in "normalen Klamotten" als Goth!
Bei mir ist das anders - ich trage gerne auch nach außen, dass ich anders denke als die meisten Durchschnittsmenschen!
Denn ich finde dass DAS einen "Goth" ausmachen. Ich habe mir Gedanken über Tod, Okkultismus, Kirche, Religion und auch Geschichte gemacht. Daraus habe ich mir dann eine Meinung gebildet - die ich in dieser Scene häufig wiederfinde!
Das ist heut zu Tage leider nicht mehr normal! Viele machen sich nur noch Gedanken über z.b. Äußerlichkeiten und "wie schleppe ich das nächste Bunny ab".
Das habe ich mit 16 Jahren abgelegt - und das soll man auch von außen sehen können. Ich stehe zu meiner Meinung und bin stolz auf meine Scene!
Es macht mir auch nichts aus "mich rechtfertigen zu müssen". Die meisten wissen ja nicht "was ich bin" - das kann man aber erklären! Und die meisten reagieren dann auch positiv (Gut, die dummen Sprüche wie "Nachts auf dem Friedhof Katzen opfern" gibt es immer wieder - aber wenn ich dann an MTV Videos denke, prallt das an mir ab ;-) denn bei solchen ist eh alles zu spät)
Ich trage auch nicht nur schwarz, aber viel. Sonst viel lila und rot. Habe aber z.b. eine "normale Frisur".
Sehe tut man es aber trotzdem - und es ist auch für mich gut und richtig so! Ich bin ok so wie ich bin! Wenn die anderen dafür nicht reif sind, ist mir das egal. (Immer an die MTV Videos denken, das hilft ;-)
goth
@all...ihr seid es;-)Hier die Erklärung dazu, ziemlich gut und schlüssig finde ich:
...auch wenn das zweite eher...hmm...dem ersten zu widersprechen scheint? Nur auf den ersten Blick. Und das englisch ist teils echt grottig...;)
lg
Die Erklärung ist gut, ich
Die Erklärung ist gut, ich finde die erste wesentlich besser, zwar wiedersprechen sich beide meiner Meinung nach nicht, aber die zweite ist mir zu Klische-mäßig. In der ersten finde ich gut, dass rüber kommt, dass wirklich jeder ein Goth sein kann, ich kenne da auch jemanden den ich vom äußeren niemals als Goth eingestuft hätte es aber doch mehr ist als einige Leute die danach aussehen.
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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. Guten Appetitt!
da gebe ich dir recht, den
da gebe ich dir recht, den zweiten wollte ich auch erst gar nicht reinstellen - kontrastierte mit seinen Klischees aber so schön zum ersten.
Es kommt (leider) sehr häufig vor, dass Leute aus der Szene ziemlich massiv für diese Klischees (Kleidung, Frisur z.B.) sprechen und sie für ein notwendiges Erkennungszeichen halten. Was eben durch den 2. Clip bedient wird...und worin ich den Widerspruch dieser beiden Clips sehe.
Egal, ich bevorzuge den ersten, ist erheblich ehrlicher, mir lieber und auch realistischer,
Verneigung, Absinth
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