VOLKSTROTT aus Berlin zeigen, dass die Synthese von Dudelsack, Violine und harter Rockmusik auch ohne Mittelalter funktioniert. Treibende Riffs, gradlinige Rhythmusarbeit und schöne bis quälgeistige Melodien kreieren Musik zwischen verführerischer Schönheit und düsterer Härte. Laut und distanziert, nachdenklich und nah – die kontrastreiche Atmosphäre der Kompositionen ermöglichte es bisher, verschiedenste Zuhörer/-innen zu überzeugen. Neben vielen eigenen Konzerten konnten sich VOLKSTROTT bisher u.a. auch als Support von Letzte Instanz, Fiddler´s Green und Cultus Ferox präsentieren.
Auf ihrem Debütalbum „Todeskunst“ (John Silver Production/Soulfood) präsentieren sich VOLKSTROTT frei von musikalischen Berührungsängsten und zeigen, wie sie sich modernen Folk Metal vorstellen: Hart, tanzbar, experimentierfreudig und eingängig, mit dem gebotenen Blick fürs Wesentliche und der hörbaren Freude am Detail. Auf „Todeskunst“ wird ohne jegliche Scheuklappen an der Umsetzung musikalischer Ideen gearbeitet: Gleich zu Beginn sorgt Meister Selbfried (ex-Corvus Corax/Tanzwut) als Gast mit der Bombarde bei „Zu Schön“ für zusätzliche Melodiepower traditionellen Ursprungs. „Scherbentanz“ hingegen offeriert ein deutsch-türkisches Gesangsduett in modernem Soundgewand, ein klassisches Streichquartett sorgt bei „Im Schatten“ für einen stimmungsvollen Albumausklang.
Benjamin „LeBen“ Krombach - Gesang
Ronald Baumgarten - Dudelsack
Ina Göring - Violine
Michael Radisch - Gitarre
Stefan Swafing - Bass
Benjamin Blisse – Schlagzeug
René Fischer – Technik
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