Ich hba eheute in meinem Bekanntenkreis eine Diskussion über den Sinn des Lebens mitbekommen. Plötzlich stellte jemand folgende Frage:
Was ist eigentlich der SInn des Todes?
Danach war erstmal Ruhe. Keiner der Anwesenden hat sich aus dieser Perspektive schon mal Gedanken über das Thema gemacht. Ich ehrlich gesagt auch nicht. Ich finde die Frage allerdings so interessant, dass ich diese in diesem Forum an Euch weitergebe. Ich selbst habe nämlich bisher keine Antwort darauf.
Liebe Grüße
hila

Der sinn des Todes meiner
Der sinn des Todes meiner Meinung nach ist dass die aufgaben des Lebens erfüllt wurden und dass die seele geholt wird um sich zu erholen und wieder zu kräften zu kommen um neue aufgaben in einem neuen leben und einem neuen Körper zu meistern! natürlich fragt man sich dann was es mit den kindstoden auf sich hat. nunja jede seele sucht sich ihren körper und ihr leben aus manchen seelen gefällt es aber nicht wodurch sie sich entscheiden wieder von der erde zu gehen! ich denke nicht dass sich die seelen nur auf die erde begrenzen sondern überall im universum plätze kulturen planeten haben die sie erforschen können! doch ich bin mir ziemlich sicher dass der planet erde ein Prüfungsplanet ist! den zu überstehen keine leichte sache ist!
black greets
Der Sinn des Todes
Den Sinn des Todes kann man erst verstehen, wenn man den Sinn des Lebens kennt. Und wer am Ende seines Lebens steht...der findet auch die Antwort auf diese Frage...Wenn man erkannt hat, warum man viele Jahre auf dieser Welt sein Erdendasein geführt hat, wird auch erkennen, wofür er eines tages sterben wird.
Schwere Frage
ich find ma stirbt weil man ja auch mal was neues sehen muss
sondst dreht ma sich ja immer im kreis
des wär ja langweilig
ausadem ist ja so ziemlich nichts unendlich
und stell dia ma vor wenn wir ewig leben würden
dann würdn wir ja mitbekommen wie die welt zunichte geht
und das wir keine Möglichkeiten finden Öl zu ersetzen
oder das es iwann so heiß wird das wir verglühen
und braun sein out ist...
Es wäre schon ziemlich
Es wäre schon ziemlich bescheuert, wenn man ewig leben würde. Dann würde man sich bestimmt auch bald langweilen. Außerdem wird's dann doch schnell zu voll auf der Welt. ;)
Ich glaube, die Menschen
Ich glaube, die Menschen neigen zur Sinnsuche, um weitermachen zu können. Das meiste, was man erlebt, ist zu groß, um es verarbeiten zu können.
In der Natur gehört der Tod gehört einfach dazu, er macht Platz für neues Leben.
Sonst ist der "Sinn" sehr subjektiv. Und sensibel. Und manchmal erkennt man gar keinen, wenn man die Art zu sterben nicht verstehen kann.
Muss wohl so sein
Der tod gehört zum leben wie alles andere
ausserdem währe es schon ziemlich eng geworden
wenn die natur das nicht so eingerichtet hätte
der Sinn ? da musst schon die natur fragen
nun es liegt im sinne der natur sich zu perfektionieren
was sind wir schon auf diesem planeten
die einen sagen die krönung der schöpfung
die anderen nur ein Virus der alles zerstört
ausserdem erfährt ja jeder was dann kommt
ich hoffe nicht zu bald :)
Schwierig
Also ich finde die Frage auch sehr schwierig.
Für mich ist der Tod einfach das Ende des Lebens. Danach kommt keine Wiedergeburt, keine Seelenwanderung oder sonstwas. Man zerfällt einfach und das war's. Für mich ist der Glaube an irgendetwas nach dem Tod, nur eine Projektion der eigenen Angst in die Sehnsucht nach einem Trost. Mit einem Glauben an ein leben nach dem Tod, versucht man sich die Furcht vor dem sinnlosen Sterben zu nehmen.
Gruß
pirzerker
Religion
Ich möchte jetzt nicht all zu sehr in meine Religion einsteigen, aber bei uns ist es so, dass der Tod bedeutet, dass ein Mensch seine Lebensaufgabe erfüllt hat. Die Seele bekommt irgendwann einen neuen Körper und eine neue Aufgabe. Das ist ein Kreislauf, an welcher die Seele wächst! Dies gilt allerdings nicht für Selbstmord - in diesem Fall verbrennt die Seele, eine Reinkarnation ist nicht möglich, da der Mensch gegen die Heiligkeit des Lebens verstößt! Wen es interessiert - ich bin Asmodinist (daher auch mein Nickname).
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Honi soit qui mal y pense (Ehrlos ist wer Schlechtes denkt)
Motto eines Ritterordens (Hosebandorden) gegr. im 14ten Jahrhundert
Hmmm ...
Aha.
Dann stellen in Deinem Glauben also die Kinder, die noch im Säuglingsalter oder in der nächsten Stufe bis zum fünften Lebensjahr sterben faktisch die Elite dar, die ihr Pensum so richtig schnell absolviert haben?
Gilt die Definition auch für Kindersoldaten in den Bürgerkriegsregionen der Dritten Welt? Dass die nach einem unglücklichen Tritt auf eine Landmine aus Sicht der dortigen menschenverachtenden Kriegsparteien ihre Lebensaufgabe erfüllt haben (im Sinne von: eine Landmine weniger) ist schon pervers genug, aber so eine These mal eben locker aus dem weichen Sessel der westlichen Wohlstandsgesellschaft zu postulieren ist schon hart.
Aber naja ... der Herrgott hat einen großen Zoo. In einigen Jahren wird das dann wohl auch bei uns so aussehen wie in Amerika, wo sich heute schon etwa 16 % der erwachsenen Amerikaner ihren individuellen Glauben aus den verschiedenen Religionsansichten zusammenstricken (vgl. http://www.welt.de/welt_print/article1733413/Amerika_als_Supermarkt_der_...).
Wobei ich diese Entwicklung ja per se begrüße ... lieber eine individuelle, durchdachte Weltsicht als auf überkommenen Allmachtsansprüchen basierende Weltreligionen mit Dogmen, Fegefeuer für alle Sünder sowie Feuer & Schwert für alle Andersgläubigen.
Insofern: gib' ruhig Gas mit Deiner Weltsicht ... solange Du sie anderen nicht aufdrängst, soll mir das nur recht sein! ;-)
Gruß
N.
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We are the music-makers,
and we are the dreamers of dreams,
wandering by lone sea-breakers,
and sitting by desolate streams ...
[ODE / Arthur O'Shaughnessy]
Gute Frage
Hm, würde das Thema von zwei Seiten beleuchten. Unserer Persönlichen und aus der Sicht der Natur bzw. von Darwin.
Also aus der persönlichen Sicht würde ich sagen, das es uns dadurch bewußt wird das wir nur eine begrenzte Zeit hier sind. Also das es ein Ende gibt. Ein Ende von allem! Freude, Trauer, Schmerz, (Freundschaft, Liebe) usw. Für einige Menschen kann das sogar eine Hoffnung sein.
Also sollten wir mit unserer Zeit was anfangen. Dabei ist es jeden selber überlassen wie er diese begrenzte Zeit nutzt oder verbringt.. Wenn er überhaupt die Chance hat sie, für sich selber, zu nutzen.
Aus der Sicht der Natur: Alles muß sich erneuern, weiterentwickeln usw.
Der Sinn des Todes
Der Sinn des Todes: man ist ziemlich tot.
Zumindest wesentlich toter als vorher.
Gruß
N.
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[ODE / Arthur O'Shaughnessy]
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