„Schwarzes Loch“
Ein schwarzes Loch,
da wo mein Herz sein sollte.
Tiefe leere,
in den weiten meiner Gedanken.
Ich versuche mich zu finden,
meiner selbst bewusst zu werden.
Wer bin ich?
Wer will ich sein?
Leuchtende Elemente.
Strahlen die Licht ins dunkel bringen.
Ich schaue in Augen,
die Traurigkeit zeigen.
Jedoch sehe ich dort auch kleine Blitze.
Nur für Bruchteile einer Sekunde
Zitternde Hände,
es zieht durch meinen Körper.
Keine Nervosität.
Angst, Unentschlossenheit oder Verzweiflung.
Äste und Zweige durchbrechen meinen Blick.
Durchbrechen meine Gedanken.
Vergangene Zeiten, Erinnerungen.
Der Wind, der diese Gedanken davon trägt.
Regen der sie weg schwämmt.
Licht, das die letzten Reste der Erinnerungen
Auf der Straße spiegeln lässt.
Ich möchte nur eine Gelegenheit haben,
ein winziges Stück davon auf Ewig zu halten.
Die Chance es noch einmal zu spüren.
Das Leben ohne Probleme,
mit viel Glück und Spaß.
Ich schaue auf schöne Zieten,
doch immer wieder verschwimmen die Bilder.
Alles scheint so weit weg zu sein.
Die letzte Glut verglimmt im Aschenbecher.
Der Qualm bildete Muster im Licht.
Nebelschwaden wie an einem Herbsttag.
Und wieder wird das Bild undeutlich.
Jede Hoffnung auf bewusste Gedanken verblasst.
Vielleicht sollte ich aufhören,
mir Gedanken über die Vergangenheit zu machen
und endlich an die Zukunft denken.
Das was war wird mich immer begleiten.
Es hat mich geprägt,
zu dem Menschen gemacht de ich bin.
Aber wiederholen wird sich die Zeit nie.
(Die sind alle schon etwas älter und einfach mal dahin geschrieben als es mir nicht so gut ging.)

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