Schlechtestes (oder auch nur grottenschlechtes) Buch überhaupt

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Posted by Loneliness on 13. September 2007 - 1:49 in Bücher

Jedes Jahr wird man immer wieder mit unzähligen Büchern konfrontiert und hier die Frage: Welches ist euer schlechtestes (das man das überhaupt steigern kann...) Buch 2007.

Ich mach mal den Anfang: Blood Angel.

Freu mich auf Antworten
Schwarzherzliche Grüße

Loneliness

Comments

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Loneliness on 14. September 2007 - 13:00
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Hm...

...gut, aber das siebte Buch Moses soll gar nicht so schlecht sein. :-)

Und die anderen...naja, wahrscheinlich hat es mich deswegen nicht gereizt die zu lesen!

sabine on 13. September 2007 - 8:39
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Die Antwort ist einfach

Das schlechteste Buch: Die Bibel. Ich weiß schlechter Witz, musste jetzt aber raus.

Das schlechteste Buch ist für mich:

"Das Prinzip Arche Noah"
Klappentext:
"Hohe Scheidungsraten, verwahrloste Kinder, gewaltbereite Jugendliche, all das ist kein Zufall. Mittlerweile wird uns bewusst, dass eine Gesellschaft, die ihre sozialen Werte verliert, auf Dauer nicht funktionieren kann. Mit dem Prinzip Arche Noah knüpft Eva Herman engagiert an die Leitdebatten der Gegenwart an. Sie trägt die Fakten zusammen, erläutert die Diagnosen, und sie entwickelt Perspektiven einer Überlebensstrategie, die den Menschen und seine Bedürfnisse nach Orientierung, Verlässlichkeit und Liebe ernst nimmt. Denn „Familie“ ist weit mehr als nur eine tradierte Form des Zusammenlebens – sie ist der soziale Kitt unserer Gesellschaft, ohne den wir verarmen werden."

und "Das Eva-Prinzip" von Eva Herman
Klappentext:
"Eva Herman plädiert für eine Rückkehr zur traditionellen Wahrnehmung der Geschlechter, um die Familie und damit die ganze Gesellschaft vor dem Aussterben zu bewahren. Zurück in die Steinzeit? Nur auf den ersten Blick. Auf der Suche nach Bestätigung haben sich die Frauen in eine männliche Rolle drängen lassen, angriffslustig, aggressiv, zu Teilen selbstherrlich, und nun haben sie auch den letzten Schritt vollzogen: Sie wollen nicht mehr gebären. Der Schlüssel zur Änderung der dramatischen gesellschaftlichen Situation sind die Frauen, erklärt Eva Herman überzeugend. Deshalb ist es das zentrale Anliegen des Buches, Frauen ihre Weiblichkeit neu entdecken zu lassen. Am Beispiel ihres eigenen Lebens stellt sie die entscheidenden Fragen: Was macht mich glücklich? Ist das Spaßprinzip alles? Was bleibt, was gibt meinem Leben Halt und Sinn? Ein mutiges, überzeugendes Buch, das das Leben jeder Frau verändern wird – und vielleicht auch das Leben einiger Männer."

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