LOLA ANGST sind definitiv die Senkrechtstarter der letzten 12 Monate. Aus der illegal wirkenden europäischen Underground Club Szene kommend, schlug die exmatrikulierte Kirchenorgel LOLA ANGST samt ihrer zwei Begleiter Goldman und Schirner in der Elektro , Gothic und Punk Szene wie ein Blitz ein.
Lola Angst Das 300 Kg Ungetüm LOLA samt ihrer 36 Pfeifen und der bis zu 8 Meter rausschiessenden Flammensäulen ist das Kernstück der Show. Goldmann spielt auf Ihr mit Händen und Füssen, und triggert Synthesizer an, die Schirner analog verfremdet. Das eingespielte Team wird live von 2 hübschen russischen Ballerinas begleitet ...
Ganz unbekannt sind Goldmann und Schirner nicht. Goldmann war schon unter vielen Pseudonymen als Produzent und Musiker tätig, so auch als Gitarrist der legendären Kult Punk Band FEELING B, der Ur-Kernzelle von Rammstein, während Schirner der Frontmann und Produzent der BLIND PASSENGERS war.
Nach einigen Jahren des Produzierens, beschloss man gemeinsam mit darkigem, punkigem elektronischem Synthie Trash die Bühnen zu entern.
Das Debut Album "The Council of love" sprengte die Erwartungen aller Beteiligten und der Plattenfirma Wannsee /Edel. Als mehrfacher Newcomer des Monates, Soundcheck Gewinner mit ersten Titelstories und Doppelseiten in allen wichtigen europäischen Magazinen, feierte die Presse das Erstlingswerk als geniale Ausgeburt der Hölle.
Die Maxi Auskopplung "AM I DEAD ?", sowie die Songs "SHE`S A DARK DJ" und "CHILDREN OF THE DARK" tauchten in allen wichtigen Playlisten der grossen Clubs auf, und haben sich schnell weltweit als dunkle Evergreens etabliert.
Das sympathische DUO Lola Angst wohnt in zwei 12m, zu Clubs ausgebauten Offiziers Reisebussen der Bundeswehr, und rollt 200 Tage im Jahr über europäische Autobahnen und Landstrassen. Über Ihre DARK SIGHTSEEING TOURS durch europäische Städte wurde schon mehrfach in der bundesweiten TV Medienlandschaft berichtet .
Das ganze Spektakel um LOLA und Ihre Touren wird von 2-3 Kamerateams gefilmt und wird als Roadmovie Ende nächsten Jahres in die Kinos kommen .
Das Phänomen LOLA ANGST ist nicht mehr zu stoppen, und die stetig wachsende Fangemeinde (die CHURCH OF LOLA ) liebt die Band wegen Ihrer Unkonventialität und anarchischem Grundgedanken. Gespannt dürft ihr LOLA`s Zweitlingswerk dieses Jahr noch erwartet, um die Fans mit neuen Hymnen zu füttern..
Die Legende:
Es war einmal eine kleine alte Kirchenorgel, die stand allein und verlassen in der Lichtenberger Dorfkirche bei Berlin… Sie musste jahrzehntelang für die Sonntagsmesse herhalten und das fürchterliche Gesinge alter Greise begleiten. Da kamen eines Nachts zwei Landstreicher daher, entführten sie, und gaben Ihr den Namen LOLA. Seitdem sind die Drei auf großer Reise, und auf der Flucht vor Kirche und Staat...
LOLA ANGST waren geboren. Nun streben sie unaufhaltsam vorwärts, auf dem Weg zur absoluten musikalischen Weltherrschaft.
Dramatis Personae:
Alexandar Goldmann, klassisch ausgebildeter Kirchenorganist; spielte schon als Kind die Messen in einer kleinen Dorfkirche… bis zu jenem schicksalhaften Sonntag im Herbst, wo der pubertierende Sprössling nach höllischen Improvisationen der heiligen Lieder vom Dorfpfarrer vor versammelter Kirchengemeinde mit einem Fußtritt aus der Kirche befördert wurde. Seither verbringt er sein Leben mit einem Bein auf Konzertbühnen, mit Einem im Gefängnis, und dem Dritten im Grab.
Reiner Schirner ist wiederum schon lange mit seinen analogen Synthesizern verheiratet, und verbrachte die letzten Jahre am Liebsten an den Drehreglern von Kultgeräten, wie dem Mini Moog und den Linn Drums, hochgradig süchtig nach neuen Sounds. Auch er fühlt sich bei LOLA so wohl wie noch nie zuvor…
Die Show:
LOLA ANGST, ein 300 kg Ungetüm mit 36 Pfeifen, aus denen bis zu 8 Meter hohe Flammensäulen schießen, ist das Kernstück der Show. Goldmann schreit, singt, und spielt auf ihr mit Händen und Füssen, triggert Synthesizer an, die Schirner live mixt und verfremdet. Das eingespielte Team wird in Clubshows von zwei hübschen Ballerinas, Nastja Yakymenko und Cristina Voce vom deutschen Staatsballett, begleitet. Eine Show, so unangepasst und verrückt wie ihre beiden Protagonisten … kollektiver Wahnsinn und Blitzbekehrungen zur Church of Lola sind Nebenwirkungen, die beim Publikum regelmäßig zu beobachten waren.
Die Mission:
LOLA ANGST ist Musik gewordene Rebellion. Nach ihrer Ode an den Hedonismus auf „The Council of Love“ begeben sich die beiden Missionare des Wahnsinns, Goldmann und Schirner, direkt ins dämonische Zentrum des deutschen Spießertums: nach Süddeutschland. Der Schwarzwald wird zum Schauplatz der apokalyptischen Endschlacht zwischen domestizierten Hauschweinen und verbündeten Wildschweinen.
Ihren festen Wohnsitz haben LOLA ANGST bereits vor Jahren aufgegeben, und rollen seitdem 200 Tage im Jahr als musikalische Nomaden in zu Clubs umfunktionierten, alten Reisebussen der Bundeswehr kreuz und quer durch die Republik. Ihre an unregelmäßigen Orten und zudem relativ spontan stattfindenden Bus-Parties haben auch überregional den Ruf von Kult-Happenings. Da die Kunde nur per Mund-zu-Mund-Propaganda und Myspace verbreitet wird, hat „dabei gewesen zu sein“ mehr als nur einen Hauch von Exklusivität. Die Mobilität hat auch weitere Vorteile: man kann sich von immer neuen Orten inspirieren lassen, fleißig überall neue Jünger für die Church of Lola missionieren, und ist der Obrigkeit, wenn nötig, immer eine Reifenspur voraus. Das ganze Spektakel um LOLA und Ihre Touren wird fleißig gefilmt und ein Road Movie ist in Planung.
LOLA ANGST sind anders … auf einem idealistischen Kreuzzug für Nonkonformismus und heilenden Wahnwitz bekehren sie auch Dich…
Let the Dark Machine roll!
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