Ich gehe am Tag durch die Straßen,
ich mach den Fernseher an,
Was sehen ich nur?
Ich sehe die Grausamkeit der Welt,
aber auch die Hoffnung.
Ich sehe Gewalt,
aber auch die Liebe.
Ich denke nach und geh in die Dunkelheit
Ich habe einen Platz gefunden,
Dort will ich verweilen,
zwischen stille und Tod.
dort zwischen den Gräbern ist es Still,
fernab der Grausamkeit und Gewalt.
Dort lege ich mich nieder,
Dort will ich enden.
| Anhang | Größe |
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| 24ytw1j.jpg | 85.49 KB |

hmmm
Hm lyrisch gesehen, kein Reimschema, der zusammenhang und die wortwahl auch stilistischt nicht immmer zusammenhängend.
Sinnig ganz in Ordnung
Und es beinhaltet einen kleinen widerspruch, "zwischen den Gräbern, fernab der Grausamkeit und Gewalt"
Zwischen den Gräbern ist wohl die Inkarnation der Gewalt, denke nur an jedes "Schicksal" der verstorbenen wie viele dort einen Gewaltsamen oder gar grausemen tod erlitten haben.
Man ist dort nicht fernab von Gewalt nur ist sie nicht aktuell sondern schon geschehen.
Nur ne kleine Anmerkung oder Kritik, die soweit ich schließen kann erwünscht ist, da wohl sonst niemand es so "groß" posten würde.
Lob.. Naja um ehrlich zu sein, nichts großartig besonderes oder weltbewegendes. Aber wem es gefällt dem darf es ruhig gefallen...
Ja das war mal wieder nur negatives, ich kritisier nunmal gerne ;-)
Nichts böse gemeint, soll niemand angreifen, ist nur meine bescheidene Meinung, wobei die in diesem fall sicherlich subjektiv ist, auch wenn ich selbst meist nichts besseres zustande bringe. Und da ich nicht wirklich die große Ahnung von Lyric habe, und sie nur soweit beurteilen kann wie es ein Laie kann.
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Ihr lacht über mich weil ich anders bin,
ich lache über euch weil ihr alle gleich seid.
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