Interview HEAVY-CURRENT 2009 - zum kommenden Album „Push the fire“

Rubrik: Interview

Das Synth Rock-Projekt HEAVY-CURRENT ist nun schon seit zehn Jahren im Musikbusiness unterwegs und hat eine ordentliche Fangemeinschaft im Rücken. Mit PUSH THE FIRE erscheint nun im März ihr mittlerweile viertes Studioalbum. Auf den Hörer wartet eine geniale Mischung aus Stilen wie Industrial Punk, Electro, Ambiente und Alternative Rock. Mit Songs wie Ratrace, One Way World oder Heut Nacht, zeigen uns Jan, Nook und Felix, dass sie längst in der Profiliga spielen. Und somit stehen sie in diesem Jahr mit niemand geringeren als Project Pitchfork, Diary of Dreams und Letzte Instanz auf der Bühne. Von all dem haben wir uns inspirieren lassen und einmal ein paar Fragen zusammengestellt, welche wir Euch natürlich nicht entgehen lassen wollen ....

 

Heavy Current

Lucy: Hallo Jan, wie geht’s? Bist Du bisher gut über den Winter gekommen?

Jan: Hi! Ach klar, endlich mal wieder ein richtiger Winter...

Lucy: Bereits im letzten Jahr führten wir mit Dir ein Interview zur EP „Ratrace“ und plauderten über die Bandentstehung, Namensfindung und eben über Ratrace. Was kannst Du uns heute über die Resonanzen berichten?

Jan: Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz. Ratrace hat vor allem durch die Tour mächtig eingeschlagen und uns eine Menge neuer Zuhörer gebracht. Sogar ein EP Track, und zwar der Remix zu Rebirth von Novastorm, hat sich einige Wochen in den GEWC Charts gehalten, der Mix ist ja auch echt gut.

Lucy: Heute soll sich alles ein wenig um Euer neues Album „Push the fire“ drehen. Erzähl uns doch einmal ein wenig darüber...

Jan: Push the Fire ist ein stilistisch sehr gemischtes Album, welches eine Symbiose zwischen synthetischen und akustischen Klänge bietet. Du wirst vom harten Industrial-Song über New Rave und Electro Punk Nummern bis hin zum sphärischen Ethno-Track alles finden. Passend zum Sound wurde von unserer Fotografin und Grafikerin Michaela Hann ein Artwork kreiert, welches die Grundthematik des Albums visualisiert. Das war mir auch sehr wichtig.

Lucy: „Push the fire“ ist also der Titel. Was genau wollt Ihr mit diesem ausdrücken?

Jan: Ganz einfach: Sei Deine eigne Revolution! Mach was Du willst, glaube nicht alles und mache Dich nicht abhängig. Der Titelsong selbst beschreibt die Zerrissenheit, einen Traum erfüllen zu wollen, aber den Mut nicht zu haben, dies durchzuziehen. Man muss eben ein Monster sein und kein Sklave seiner selbst - nimm es dir, denn geben wird‘s dir keiner. Diese Selbstzweifel und Zerrissenheit ziehen sich durch die restlichen zehn Songs, sowie auch die Frage, was uns verändert hat, seitdem wir erwachsen sind.

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Lucy: Ihr seid nun mittlerweile 10 Jahre in der Musiklandschaft tätig. Was hat sich von damals bis dato für Euch geändert?

Jan: In erster Linie natürlich die Musik, die mit den Anfangstagen fast nichts mehr zu tun hat. Damals war HC ein vollelektronisches Projekt, was sich stark an Electro-Pop und Industrial orientierte. In erster Linie habe ich die Musik für mich gemacht, was sich bis heute auch noch nicht geändert hat. Jedoch wollte ich die Bälle ziemlich flach halten. Ab dem money-pulated Album haben sich dann doch einige Dinge automatisiert und professionalisiert, sodass ich heute gar nicht mehr daran denke, HC nur als ein Hobby zu betrachten, dafür bin ich schon zu weit gegangen. HC ist mein Leben.

Lucy: Wird Euer 10jähriges auch ausgiebig gefeiert?

Jan: Nee, eher nicht. Mir bedeuten solche Jubiläen nicht so viel. Wir feiern lieber die neue Scheibe mit unseren Zuhörern und Freunden.

Lucy: Gibt es peinliche Momente innerhalb Eurer musikalischen Laufbahn?

Jan: Mmhh... eigentlich nichts, was jemand hätte mitbekommen können. OK, vielleicht der eine oder andere Spruch auf der Bühne, der nach hinten losging.

Lucy: Und welches war der aufregendste bzw. schönste Moment für Euch?

Jan: Von schönen Momenten gibt‘s eine Menge, die man sich auch gar nicht alle behalten kann. Die schönsten sind die, bei denen ich eine Idee umsetzen konnte und wieder ein Song entstanden ist. Das macht glücklich. Oft sind es nicht die großen Momente, eher Augenblicke die nur kurz anhalten. Zum Beispiel fand ich die letzten Dezember-Nächte schön, in denen ich die Songs für Push The Fire fertig gemacht habe, das waren schon recht magische Momente.

Lucy: Edacious war das Vorgänger-Album zu Push the Fire. Sollte es musikalische Unterschiede zwischen beiden geben, dann nenne uns diese doch bitte einmal...

Jan: Wir haben es uns zur Gewohnheit gemacht, jedes Album anders klingen zu lassen, ohne aber dabei den typischen HC Sound zu verlieren. Wer Edacious und Push The Fire im Vergleich hört, wird merken, dass Push The Fire viel ausgereifter und trotz der stilistischen Vielfalt ein doch sehr schlüssiges Album ist. Edacious war das erste Album, bei dem wir Drums, Gitarren und Elektronik gleichberechtigt vereint haben. Bei Push the Fire haben wir das ganze perfektioniert - aber hört selbst.

Lucy: Gibt es ein Leitthema auf „Push the fire“?

Jan: Im Mittelpunkt stehen der Mensch, sein Handeln und seine Tragödien.

Lucy: Und welche Begebenheiten, Situationen und Momente fließen in die Lyrics ein?

Jan: Musiker und Texter ist man nicht in einem bestimmten Zeitraum, sondern 24 Stunden, was ständig das Hirn arbeiten lässt. Inspirationen können Filme, Beobachtungen im Alltag, Gespräche sein oder einfach nur Gedanken und fiktive Geschichten... einfach alles. Oft muss ich mich nachts kurz vorm Einschlafen zwingen aufzustehen, um die Idee zu verfassen, die mir gerade dann durch den Kopf geschossen ist.

Lucy: Wie lange hat die Produktion des neuen Longplayers gedauert – von der ersten Idee bis zum Master?

Jan: Die ersten Songs hatte ich schon während der Produktion zu Edacious angefangen. Von Februar bis April 2008 haben wir Step by Step die Drums, Celli und Gitarren aufgenommen. Den letzten Text hab ich Weihnachten geschrieben und aufgenommen. Das Master war dann Anfang des Jahres fertig.

Lucy: Ihr verbindet auf „Push the fire“ eine Mischung aus Industrial Punk, Electro, Ambiente und Alternative Rock. Wie kommt man auf solch eine Mischung und warum ausgerechnet diese Stile?

Jan: Nicht nur - New Rave, Minimal, Trash, Retro wird man darauf auch noch finden können. Ich mag halt viele verschiedene Richtungen, die ich dann auch gern verarbeite.

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Lucy: Wird es eine weitere Auskopplung geben?

Jan: Die Frage haben wir uns auch schon gestellt... Geplant ist noch nichts, unmöglich ist aber auch nichts. Vielleicht machen wir noch ein Video...

Lucy: Und was meinst Du, wo wird das Album am meisten einschlagen: durch die heimischen Boxen, im Club oder LIVE?

Jan: Na, ich hoffe überall! Es ist ein Album zum laut Hören, leise Hören, Autofahren, Tanzen, Abrocken, Mitsingen, Weinen, Schreien, aber vor allem zum Genießen - Enjoy with Headphones - und das meine ich mal wieder wörtlich!

Lucy: Gibt es berichtenswerte Ereignisse bei der Entstehung des Albums?

Jan: Oh ja, da gibt es eine Menge, was man berichten könnte. Wir haben neben Synthesizern, Drums und Gitarren einige andere Instrumente und Effekte genutzt um eben diesen Sound zu bekommen, wie er jetzt zu hören ist. Felix hatte uns einmal erzählt, dass er auf Cello ausgebildet wurde, was ich natürlich interessant fand. Da zu SHARK, Dining Death und Rain of Asia gesampelte Streicher aufgenommen wurden, haben wir lieber ein echtes Cello aufgenommen, was das Feeling um einiges verbessert hat.

Lucy: Wie sind die Aufgaben innerhalb der Band verteilt?

Jan: Ungerecht.. ;) Der Großteil bleibt logischerweise an mir hängen, da ich ja meine Musik und Gedanken hier in die Welt entlasse. Da ist es zwangsläufig so, dass man sich um alles selbst kümmern muss. Das heißt nicht, dass die beiden ein laues Leben haben. Sie machen halt ihre Aufgaben, wie Booking oder Internet-Promo, was auch eine nicht endende Arbeit ist.

Lucy: Wie sieht es aus mit dem Proben? Wie kann man sich einen Band-Alltag bei Euch vorstellen. Soweit ich weiß, wohnt Ihr ja nicht alle auf einen Haufen.

Jan: Wir nennen Proben immer Hausaufgaben, da alles bei jedem zu Hause stattfindet. Lediglich zur Generalprobe treffen wir uns dann bei Nook. Bandalltag ist eher ein virtueller. Ideen, Songs oder einzelne Instrumentenspuren schicken wir uns dann auf unseren Server hin und her bis alles soweit steht, dann treffen wir uns, machen Aufnahmen und ich produziere das Ganze dann zu Hause fertig.

Lucy: Eure Musik ist wirklich sehr professionell. Wo hat Felix das Gitarrespielen gelernt, Nook das Drumming und Du das singen?

Jan: Danke! Felix und Nook wurden beide professionell auf ihren jeweiligem Instrument ausgebildet, bzw. Felix ist gerade noch im Studium. Ich bin kein ausgebildeter Sänger und habe auch nie Klavierunterricht gehabt. Aus dem Interesse heraus, meine Musik zu machen, habe ich mir alles allein beigebracht. Eigentlich wollte ich nur Musik machen und im Hintergrund bleiben, aber es gibt in meinen Augen keinen Sänger, der das ausdrücken kann, was ich fühle und was ich den Zuhörer fühlen lassen will.

Lucy: Meist untermalt Ihr Eure musikalische Arbeit mit Studio-Blogs und Berichten. Das empfinde ich als eine sehr persönliche Note, welche vor allem die Fans anspricht. Welche Bindung habt Ihr zu den Fans?

Jan: Eine recht starke Bindung. Wir bemühen uns, den Kontakt zu halten, aber das klappt halt nicht so gleichmäßig und regelmäßig wie wir gern würden. Deshalb habe ich mir gedacht, ein Videotagebuch ist eine recht effektive Lösung. Auf der anderen Seite möchte ich den Leuten Einblicke in unser Schaffen und ein wenig „Musikunterricht“ geben, indem ich ein wenig erkläre, wie ein paar Sachen bei uns im Studio so ablaufen.

Lucy: Und wie schaut es privat aus, welche Meinung haben Freunde, Familie und Angehörige zu Eurer musikalischen Laufbahn?

Jan: Natürlich sind die begeistert, auch wenn wir natürlich nicht jeden Musikgeschmack treffen. Einige Bekannte und Freunde kommen regelmäßig mit zu unseren Gigs, was natürlich immer eine riesen Party ist.

Lucy: Was interessiert Dich außerhalb von Musik, Musik machen, Musik hören etc. pp? Gibt es noch weitere Leidenschaften in Deinem Leben?

Jan: Eigentlich interessiert mich viel, was dann wieder in die Musik einfließen kann. Reisen ist immer so ein kleiner Ausgleich – na ja auch nicht wirklich. Ich miete mir schon am ersten Urlaubstag einen Wagen, damit ich Ecken erkunden kann, die mich dann wieder inspirieren.

Lucy: Wie schaut es aus mit dem Essen. Irgendwie kam mir mal zu Ohren, dass Du Vegetarier bist. Ist da was dran?

Jan: Ja..

Lucy: Bist Du das schon immer? Und warum? Um Dich gesund zu ernähren oder aus dem Grund, dass Du einfach nichts essen magst, was Augen hat?

Jan: Gesund ernähren eher weniger, bin nämlich ein Schokoholiker. Nee, eher ist das mein Statement zum Thema Tierhaltung und „Tierverarbeitung“ (widerliches Wort). Ich finde wir als Kunden, Konsumenten oder Endverbraucher müssen konsequenter handeln, wenn wir wollen, dass sich etwas ändert. Leider spielt ja der Preis beim Einkauf eine größere Rolle, als eine Verantwortung gegenüber Lebewesen, also wird sich so schnell nix ändern, leider!

Lucy: Warum meinst Du, sind viele musische Menschen Vegetarier?

Jan: Damit sie sich noch mehr Special fühlen können. Und wenn das nicht reicht, kann man ja noch Scientology beitreten ;) Keine Ahnung, ich kann nur für mich sprechen.

Lucy: Und was findet man so in Deinem Kühlschrank und Deinen Vorratsschränken?

Jan: Ganz normal... vielleicht ein paar mehr Käsesorten, mehr Gemüse und Sojaprodukte, aber ansonsten alles ganz normal. Ich esse alles was auch andere essen, ich lasse nur Fleisch weg.

Lucy: Des Weiteren ist mir zu Ohren gekommen, dass man Dich als DIVA bezeichnet. Was meinst Du, wie kommen die Leute darauf? Ist da etwas dran? Und wie gehst Du mit solch einer Namensgebung oder sagen wir „Betitelung“ um?

Jan: Wie die Leute drauf kommen? Weiß nicht... kümmert mich auch nicht. Tja, was ist dran... vielleicht bin ich jemand, der schwer Kompromisse eingehen kann, wenn es um HC geht. Aber ich geh, damit recht easy um. Eine Diva ist ja nicht unbedingt eine negative Person, denn es wird ja vom Wort göttlich abgeleitet. ;)

Lucy: Okay, kommen wir einmal zur anstehenden Tour. Ihr seid eine ganze Weile unterwegs und supportet namhafte Bands wie Project Pitchfork, Letzte Instanz oder auch Diary of Dreams. Wie kam es dazu?

Jan: Der Stammtechniker von Letzte Instanz war letztes Jahr unser Tour-Techniker gewesen. Ihm hat unsere Show ganz gut gefallen und uns bei Letzte Instanz vorgeschlagen. Daraufhin kam die Anfrage. Mit Pitchfork hatten wir ja in Jena schon einmal das Vergnügen und es lief alles recht gut. Später hatte ich Kontakt mit Peter und alles war in Butter. Diary of Dreams war eher eine klassische Booking-Geschichte. Sprich: Anfrage senden, CD schicken, hoffen und sich letztendlich freuen.

Lucy: Seid Ihr aufgeregt mit solchen Größen gemeinsam das Publikum zu rocken?

Jan: Was unsere Performance angeht, ist jeder Gig für uns gleichwertig. Wir sind nicht mehr oder weniger nervös und werden immer das bestmögliche Konzert geben - versprochen!

Lucy: In meinen Ohren sind Project Pitchfork, Letzte Instanz und Diary of Dreams drei komplett verschiedene Bands. Wie meint Ihr passt HEAVY-CURRENT zu den jeweiligen Bands?

Jan: Das ist ja genau das, was wir wollen: Ein breit gefächertes Publikum! Es macht uns Spaß zu sehen, wie Leute auf uns positiv oder sogar erstaunt reagieren, die uns halt zum ersten Mal sehen. Was uns qualifiziert, diese Bands zu supporten? Das kann man nicht sagen, ihr müsst es einfach erleben.

Lucy: Was bedeutet es für Euch, live auf der Bühne zu stehen?

Jan: Multiple Orgamsen! ;)

Lucy: Wenn Ihr innerhalb einer Tour einmal zu Hause seid, könnt Ihr da abschalten oder sind Eure Gedanken schon wieder beim nächsten Gig?

Jan: Bei der Tour zusammen mit Letzte Instanz sind wir fünf Konzerte hintereinander unterwegs, was schon etwas anstrengend wird und nach einem Day off schreit. Bei der Club Attack-Tour mit Pitchfork werden wir hauptsächlich an den Wochenenden performen. Da haben wir über die Woche genug Zeit, Energie zu tanken, was natürlich auch dem Publikum zu gute kommt, da wir immer alles geben können, ohne darauf zu achten, wie meine Stimme in 5 Tagen klingen wird.

Lucy: Okay, kommen wir einmal zum Thema Musikindustrie. Mittlerweile ist es für Künstler und Musiker sehr schwer geworden, seine Musik noch zu verkaufen. Die Gründe dafür brauche ich nicht aufzählen. Was ist Deine persönliche Einstellung zu dieser Entwicklung?

Jan: Ach, da bin ich eigentlich recht entspannt. Man kann nur versuchen Musik zu machen, die es wert ist zu kaufen - und die machen wir ja...

Lucy: Wird die CD aussterben?

Jan: Keine Ahnung... Aber mp3 als einziges Medium um Musik zu vertreiben? Nee... Das wird wohl nicht passieren. Wenn die CD ausstirbt gibt es sicher einen weiterentwickelten Erben, vielleicht DVD-Audio. Das wäre cool!

Lucy: Okay, Themawechsel. Kommen wir einmal zu einem kleinen Wortspiel. Ich gebe Dir Begriffe vor und Du antwortest kurz und präzise mit dem, was Dir spontan dazu einfällt::

Berufswunsch als Kind: Lokführer
Freunde: Neben der Familie, das Wichtigste.
Familie: Neben den Freunden, das Wichtigste.
Fans: brauchen wir!
Groupies: haben wir...!
Stalker: braucht keiner!
Erste CD: Peter Gabriel „So“
Erstes Konzert: Body Count
Lieblingsfilmsparte: Mindfuck, Drama
Musik: Mein Leben!
Lieblingsmusiker: Nook und Felix
Angst: ...keine Angst mehr zu haben.
Träume: Bin dabei sie zu verwirklichen!
Kirche: Gibt es die noch?
Geld: Bedrucktes Papier, was einen Wert repräsentiert - ist wiederum vollkommen überbewertet.
Regierung: Wie wäre es mit der HC-Partei?
Hip Hop: Kann echt gut sein...
Schlager: Schlager = Schlag = Hit... ja, Hits haben wir!
Urlaub: Enjoy the Silence
Kochen: ...ist wie Musik, die Mischung muss passen und man muss den Hang zum verfeinern haben.
Hausarbeit: Mikrofasertuch
Vergangenheit: War schön!
Gegenwart: Ich lebe!
Zukunft: Ist mir auch egal!

Lucy: Da gerade als letztes die Rede von „Zukunft“ war. Wie wird es nach der Tour mit HEAVY-CURRENT weiter gehen?

Jan: Vielleicht schaff ich es ja einmal zu entspannen... obwohl, eher nicht! Es wird wohl gleich mit diversen Projekten weiter gehen. Ein neues Album könnte schneller kommen, als Ihr denkt. Dazu aber später mehr.

Lucy: Hast Du uns noch etwas mitzuteilen? Ein Zitat, einen Leitspruch oder etwas, was Du schon immer einmal loswerden wolltest?

Jan: Erst einmal vielen Dank für das angenehme Interview und auch an die Leser, die uns schon eine ganze Weile begleiten. Ein Zitat... „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.“ Charles Chaplin

Lucy: Vielen Dank für das Interview. Es hat mir einmal wieder viel Spaß gemacht! Für Eure Tour und den Release von „Push the fire“ wünschen wir Euch ganz viel Erfolg, Glück und Spaß!