Eines der kreativsten und einzigartigsten Musikprojekte der elektronischen Musik-Szene kehrt mit seinem lange erwarteten, neuen Album zurück – einem der besten Werke, das Die Form jemals auf Tonträger gebannt hat. Durch die kunstvolle Verknüpfung von beeindruckender und verstörender Fotokunst, experimentellen Klangflächen und klassischen Einflüssen mit einer gesunden Dosis druckvoller Club-Sounds weben Philippe Fichot und Éliane P. auf „Noir Magnétique“ ein Netz aus Klängen, das den Hörer ganz und gar gefangen nimmt. Es ist wahrlich selten, dass Musik sowohl in einem Club-Kontext als auch als Kunstwerk funktioniert, aber Die Form ist auf ihrem neuen Album genau diese Gratwanderung gelungen. „Noir Magnétique“ ist gleichzeitig eines der eingängigsten und Tanzflächen-kompatibelsten Werke der Band, das sich mühelos mit ihren größten Hits messen kann, sowie eine einzigartige künstlerische Vision mit einem unverwechselbaren Sound. Das Album verfolgt konsequent den auf der im letzten Jahr veröffentlichten Hit-Single „Her(t)z Frequenz“ (die sich in einem brillanten, neuen Mix auch auf dem Album befindet) eingeschlagenen Weg, mit wuchtigen Beats, markanten Melodien, kalten Klängen und einem unablässigen Tauziehen zwischen emotionaler Kälte und purer, unschuldiger Schönheit. „Noir Magnétique“ wird als reguläre CD und als auf nur 999 Stück limitiertes Sammler-Set erscheinen, welches das Album, die exklusive 7“-Single „Kobol“, sowie ein großformatiges, aufwändiges, UV-lackiertes Booklet mit der Album-Fotokunst in einer 7“-formatigen, edel aufgemachten Schatulle enthält. „Noir Magnétique“ ist der Die-Form-Sound in Perfektion, ein zum Klassiker prädestiniertes Werk, welches das französische Electro-Kunstprojekt in Bestform zeigt. Elektronische Club-Musik als Kunstform!

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Ich finde das Album nett, aber nicht weltbewegend. Da fande ich "ExHuman" seinerzeit noch wesentlich eigenständiger. "Noir Magnetique" bleibt lediglich in dem Rahmen, den die Die Form-Veröffentlichungen jüngeren Datums vorgegeben haben. Auch das Artwork bleibt leider etwas hinter den Veröffentlichungen vor dem Labelwechsel zu Out Of Line zurück
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