Die Fackel als Symbol des Friedens?

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Posted by paltazar on 11. April 2008 - 14:23 in Eigener Blog

Die Fackel brennt, oder vieleicht doch nicht? Das olympische Feuer auf dem Weg nach China macht in den letzten Tagen kein wirklich schönes Licht. Das Symbol des Friedens und der Völkerverständigung wird bewacht von dubiosen Chinesen im blauen Sportdress mit Sonnenbrille. Diese Chinesen übernehmen hoheitliche Polizeiaufgaben in fremden Ländern. Da stelle ich mir die Frage wie das möglich ist? Warum lässt sich die englische und französchische Polizei von Chinesen "unterstützen?"

Was ist überhaupt noch von diesem Fackellauf zu halten? Dort wo die Botschaft der Demonstranten landen soll, wird diese mit Propaganda unterdrückt und falsch dargestellt. Aus dem Bereich des Sports kommen kommen nur sehr verhaltene Stimme. Insgesamt scheint doch mehr das Geld zu regieren, als irgendwelche olympischen Ideale und Botschaften. Was ist nur los in dieser Zeit? Kann man den Tibeter mit einem Boykott der olympischen Spiele helfen?

China wollte die olympischen Spiele im eigenen Land. jetzt wird dieser Umsand zu einem Problem. Politik und Sport werden bereits beim Fakellauf miteinander vermischt. Interessant an der ganzen Situation finde ich, dass im Rahmen des Sports plötzlich die Menschenrechtsverletzungen China überhaupt beachtet werden. In wirtschaftlichen Angelegenheiten hat das die Firmen und Konzeren doch bisher auch nicht gestört.

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Dark Soul on 14. April 2008 - 23:15
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China und Menschenrechte

Das in China die Menschenrechte mit den Füßen getretten werden ist eigentlich schon länger bekannt. Aber weil es ja ein neuer und vielversprechender Markt für die Industrie, vor allem für viele deutsche Firmen ist, wird darüber hinweggesehen. Deswegen braucht man sich auch nicht wundern das die deutsche Reg. sich über das Thema ausschweigt. Weiß nicht ob ein Boykott viel bringen wird, weil die wirtschaftlichen Interessen einfach zu stark sind. Aber mit dem Ursprungsgedanken haben die Spiele nicht mehr viel zu tun, wenn man überlegt wieviel finazielle Interessen dort dahinter stehen: Neubau von Stadien usw. Warten wir es ein wenig ab und es wird wieder in Vergessenheit geraden. Solange die Verantwortlichen (IOC) und Sportler da mitmachen, wird nichts passieren. Also freuen wir uns auf die *friedvollen Spiele*. Ich werde auf jeden Fall meinen Fernseher nicht anschalten, wenn die *Spiele* sind.

Asmodis on 14. April 2008 - 15:00
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Unterdrückung

Ich persönlich finde es gut, dass endlich mal bekannt wird, was China von Menschenrechten hält (nämlich rein gar nichts!). Schade nur, dass es ein Event sein muss, welches doch eigentlich für Waffenruhe und Frieden steht und vorher keine Sau darauf geachtet hat, was China so treibt!
Ich finde, dass gerade ein globaler Boykott der Olympiade in China den Menschen helfen würde, welche von China unterdrückt werden. Wenn es keine Olympiade gibt, geht vielen Firmen und Ländern Kohle durch die Lappen! Und wenn es leider so ist, das Geld die Welt regiert, wird hoffentlich was gegen China getan, wenn eben Geld verloren geht!
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Honi soit qui mal y pense (Ehrlos ist wer Schlechtes denkt)
Motto eines Ritterordens (Hosebandorden) gegr. im 14ten Jahrhundert

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